Donnerstag, 3. November 2011

Gottesanbeterin

Es ist schon erstaunlich, wie ein derart filigranes Tier sich selbst im November bei Nachttemperaturen von unter 15 durch das Leben schlagen kann. Gestern nachmittag kam mir dieses Exemplar vor die Linse.

Dabei staune ich immer wieder über die Art und Weise wie sie sich fort bewegt. 2 vor eins zurück und alles schön gemächlich.

Das Tier ist übrigens äusserst gefährlich, zumindest für die männlichen Artgenossen, denn diese werden während oder unmittelbar nach der Paarung schlicht und einfach gefressen.

Hmmm, was sag ich da als Mann dazu...

1 Kommentar:

  1. Ich als Frau sag jedenfalls dazu: c´est la vie
    SCHICKSAL ;;))

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