Freitag, 5. Februar 2010

Jesuiten und Sacro-Pop

Eine ganz seltsame Geschichte findet sich heute in den Medien. 2004 schreibt ein ehemaliger Schüler des Aloisius-Kollegs in Bonn ein Taschenbuch mit dem Titel Sacro-Pop.Was er darin berichtet, wird von der Leserschaft, zumindest von denjenigen, welche sich zum Buch aeussern, teils belustigt, teils als ironische und etwas übertriebene Beschreibung von Kolleg-Erinnerungen aufgenommen. Buchvorstellung bei amazon

Nicht von allen:
Nach der Veröffentlichung kam es dennoch zu Gesprächen. „Der Orden schaltete die Missbrauchsbeauftragte ein“, so Jesuiten-Sprecher Thomas Busch. „Sie vermittelte zwischen Opfern und Täter.“
Nach BILD-Informationen entschuldigte sich ein Pater (heute 82, lebt seit 2008 im Altenheim) bei mindestens einem Klassenkameraden von Abrantes schriftlich. Quelle

Damit waeren wir in der Neuzeit und beim Handeln der heutigen Verantwortlichen angekommen..

1 Kommentar:

  1. Viele wussten bescheid - sehr viele!!!
    Nur bornierte spielen die Ahnungslosen noch bis heute!!!

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